WINGAS: Gasstreit mit Ukraine bleibt "Dauerbrenner"
«Bei der Ukraine gibt es keine Sicherheit wie bei den anderen Transitländern», sagte König. Momentan sei nichts über Konflikte zwischen Moskau und Kiew bekannt, doch die finanzielle Situation der Ukraine sei angespannt. Deutsche Verbraucher müssten sich aber nicht sorgen: «Wir sind vorbereitet und haben unsere Speicherkapazitäten deutlich erhöht. Wenn morgen kein Gas mehr käme, würden die Wohnungen in Deutschland trotzdem warm bleiben», sagte König. Endgültige Energiesicherheit würden aber erst die geplanten Pipelines Nordstream und Southstream bieten. «Deshalb forcieren wir unsere Bemühungen. In zwei Jahren soll das erste Gas auf der Nord-, und spätestens 2015 auch auf der Südroute fließen», sagte König. Zurück zum Konferenz-Ticker |


