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11.09.2014

Schnelles Internet per Lichtwellenleiter

WINGAS LWL bietet Stadtwerken preiswerte Alternative für ihre Kunden

Kassel. Die Bundesregierung hat Ende August ihre aktualisierte Digitale Agenda vorgestellt. Ziel ist, bis 2017 sogenannte „weiße Flecke“ auch mit Breitband zu versorgen. Insbesondere im ländlichen Raum bestehen noch deutliche Lücken in der Verfügbarkeit von schnellen Datenanschlüssen. „Die mangelnde Versorgung liegt unter anderem an den hohen Kosten für den Ausbau. Eine interessante Variante ist die Nutzung eines vorhandenen Netzes, wie beispielsweise unseres Lichtwellenleiternetzes“, erklärt Ulrich Burchert, Leiter des Bereichs Telekommunikation bei der WINGAS. „Insbesondere für Stadtwerke oder Regionalversorger bietet sich diese Möglichkeit an.“

 
Bislang engagieren sich in Deutschland etwa 150 Regionalversorger beim Breitbandausbau in der Fläche. Der Bereich LWL der WINGAS informiert Interessenten über diese Alternative an seinem Messestand und in einem Vortrag auf der Fachmesse "Zukunft Kommune" in Karlsruhe. Die Fachmesse für Fach- und Führungskräfte aus dem öffentlichen Sektor sowie kommunaler Unternehmen beschäftigt sich vom 30. September bis 1. Oktober 2014 mit allen Themen, die für die Zukunftsfähigkeit von Kommunen relevant sind - beispielsweise die Anbindung an schnelles Internet, eine effiziente Energieversorgung oder die Rekommunalisierung von Dienstleistungen.

 
WINGAS LWL vermietet seit rund 20 Jahren bundesweit Lichtwellenleiter-Kapazitäten aus einem inzwischen rund 7.000 Kilometer langen Netz an Glasfaserkabeln.

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Königstor 20
34117 Kassel
Tel.: +49 (0) 561 99858-0 
E-Mail: presse[at]wingas.de

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